Ein innovatives Upcycling-Material
mit einzigartigem natürlichen Charme

200.000 Tonnen Kelterabfall (Stiele, Kerne, Schalen) – sog. Trester – fallen in Deutschland jährlich an. Das Gros bleibt ungenutzt. Als nachhaltige Designerin führe ich diese Biomasse in einen neuen Lebenszyklus ein. Also entwickle ich aus Trester Materialien und Produkte, die natürlich nachwachsend und biologisch abbaubar sind. Die Pressrückstände werden mit natürlichen Bindemitteln kombiniert – der Werkstoff für Weinkühler und Lampen, die optisch, haptisch und olfaktorisch überzeugen.

tresta® – organische Produkte
aus heimischer Biomasse

Color, odor, sapor. Farbe, Duft, Geschmack, auf diese prägnante Formel brachten schon die Römer das Wesen des Weines. Der Rebsaft muss gut aussehen, angenehm riechen und vollmundig schmecken. Weingenuss heißt: Alle Sinne werden angesprochen. Diesen Gedanken greifen die tresta®-Produkte konsequent auf. Das einzigartige Design ist eine Hommage an die moseltypische Schlegelflasche. Zweigeteilt ergeben sich eine Lampe und ein Weinkühler: Lichtgewaechs und Kühlgewaechs.

Das Design dieser Lampe aus tresta® begeistert nicht nur Ästheten, sondern auch Menschen mit feiner Nase. Denn organisch ist sowohl die harmonische Formsprache als auch das Material. Die Lampe strömt einen dezenten Mostduft aus und verbreitet ein warmes Licht. Das prädestiniert sie als Leuchtkörper für gemütliche Weinstuben und heimelige Esszimmer. Die Lichtgewaechs-Lampe ist je nach Traubensorte und Kelterung heller oder dunkler. Sie wird durch Leinenkabel in verschiedenen Farben akzenturiert.

Wein mag es kühl, vor allem die weißen Gewächse. Die ideale Trinktemperatur für fruchtige Rieslinge liegt bei erfrischenden 9 Grad – ein Fall für Kühlgewaechs, ein Tischaccessoire in zeitlosem Design. Er schmiegt sich um die Weinflasche und hält den Inhalt kalt und frisch. Mit seiner natürlichen Beschaffenheit passt der Weinkühler aus dem robusten tresta® in jede Umgebung und zu jedem Anlass. Die Trauben, die die Grundlage für den Wein bilden, werden quasi von ihrer eigenen Haut gekühlt. Welcher Weinkühler kann das von sich behaupten?

„Bisher dachte ich: Das Beste, was man aus den Pressrückständen der Trauben kultivieren kann, ist Branntwein – Trester. tresta® zeigt, welches zusätzliche Potenzial diese Biomasse hat. Die Jury beeindruckte, wie vielschichtig die ästhetischen und technologischen Qualitäten des Rohstoffs erforscht und mit anderen natürlichen Substanzen kombiniert wurden.“

Hartwig Gerbracht, Jury Designpreis Rheinland-Pfalz 2017

Beiträge über tresta®

- designreport. (Magazin für Form und Funktion, Sinn und Wert) Ausgabe 4|2018

- glanzvoll Ausgabe Herbst 2018

- Verpackungsrundschau Spezial-Ausgabe "Verpackung + Marketing" 2018

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